Belebt.
Bewegt.
Begeistert.

Gott hat etwas aus uns gemacht: Wir sind sein Werk, durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun.

(Epheser 2,10)

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Über uns

Die Freie Christengemeinde Stockach ist eine evangelische Freikirche, die zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) gehört.

Die Freie Christengemeinde Stockach möchte eine geistliche Heimat für alle sein, die sich danach sehnen. Nicht nur der wöchentliche Gottesdienst, sondern auch Beziehungen untereinander und Aktivitäten unter der Woche gehören zum Gemeindeleben dazu. Nach biblischem Vorbild haben wir Gemeinschaft und erleben Gottes Liebe.

Bei uns ist jeder willkommen. Wir möchten Gottes Liebe an jeden Menschen in unserer Umgebung weitergeben. Wir sind uns jedoch bewusst, dass wir selber unvollkommen sind und nicht immer die Bedürfnisse unseres Nächsten erkennen, weil auch wir ständig auf die Gnade Gottes angewiesen sind.

Gerne möchten wir Dich zu unseren Gottesdiensten oder anderen Veranstaltungen einladen. Komm doch einfach vorbei oder nimm Kontakt zu unserer Gemeindeleitung auf. Wir würden uns freuen, Dich kennen zu lernen.

Die Freie Christengemeinde Stockach

Die Grundlage unseres Lebens ist der Glaube an Jesus Christus. Die Bibel berichtet über das Leben und Wirken von Jesus, folgende Sätze stammen von ihm:

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.”

(Johannes 8,12)

„Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.”

(Johannes 14,6)
Unser wichtigstes Ziel ist es, Jesus nachzufolgen und die biblischen Grundsätze in unserem Leben zu verwirklichen.

Was wir glauben & lehren

Glaubensbekenntnis des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR
(Auszug aus den Richtlinien des BFP — Fassung März 2003)
Wir glauben an den einen ewigen Gott der Bibel, den Schöpfer Himmels und der Erde, der sich uns als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart.
Wir glauben an Gott den Vater, den Ursprung aller Vaterschaft, der in Barmherzigkeit und Fürsorge sich den Menschen zuwendet und will, dass alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Deshalb hat er in seiner alle menschliche Vorstellung übersteigenden Liebe seinen Sohn zur Errettung einer verlorenen Welt dahingegeben.

Wir glauben an Jesus Christus, das fleischgewordene Wort Gottes, gezeugt vom Heiligen Geist und geboren von der Jungfrau Maria. In Ihm hat Gott sich uns Menschen endgültig zum Heil geoffenbart.

Davon gibt die Bibel, die von Gottes Geist inspirierte Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, als unfehlbare Richtschnur unseres Lebens, Denkens und Handelns Zeugnis.

Als fleischgewordenes Wort Gottes hat Jesus Christus durch Sein stellvertretendes endgültiges Opfer in Seinem Tod am Kreuz ein für allemal das Heil für alle Menschen erwirkt, um nach Auferstehung und Himmelfahrt, zur Rechten Gottes sitzend, sich für uns fürbittend beim Vater zu verwenden.

Wir glauben, dass Jesus, unser Herr, in Kraft und Herrlichkeit wiederkommen wird, den Erretteten zu ewiger Herrlichkeit und den Verlorenen zu ewigem Gericht.

In Ihm lädt Gott alle Menschen als verlorene Sünder ein, Sein Heil durch Buße und Glauben zu empfangen.

Wir glauben an den Heiligen Geist, der aufgrund der Erlösung Jesu Christi durch die Wiedergeburt neues Leben in uns schafft und in der Auferstehung aus den Toten zur Vollendung bringt.

Durch die Taufe mit dem Heiligen Geist will der erhöhte Herr alle Gläubigen zum Dienst befähigen. Durch Seine Gegenwart in den Wiedergeborenen bringt Er die Frucht des Geistes hervor. Dabei teilt der Heilige Geist in göttlicher Souveränität verschiedene Gaben, Dienste und Wirkungen zur gegenseitigen Auferbauung der Gläubigen und zum Dienst an der Welt zu.

Wir glauben, dass die Gemeinde die von Gott herausgerufene Gemeinschaft der von Sünde Erlösten ist, durch die Er der Welt Sein Heil verkünden lässt.

Sie ist als der Leib Jesu außerdem der Ort des gegenseitigen Dienstes, zu dem Gott alle Glieder beruft und befähigt.

Durch die Taufe (durch untertauchen) aufgrund des persönlichen Bekenntnisses der Vergebung der Sünden und des Glaubens an Jesus Christus werden die Gläubigen der lokalen Gemeinde hinzugetan. Im Abendmahl verkündigt sie den Tod des Herrn und die gemeinsame Teilhabe an Jesus Christus als dem Haupt der Gemeinde, Seinem Leib, in Erwartung seiner Wiederkunft.

Die Teilhabe an Jesus ihrem Herrn schließt besonders die Heiligung und die glaubensvolle Erwartung auf Heilung und Wiederherstellung des ganzen Menschen ein.